Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

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    e.V. (BWE)

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Windenergie-Profil: Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

Eine starke Stimme für den Wind!

Der Bundesverband WindEnergie ist Partner von 2.500 Unternehmen der Branche und vertritt rund 20.000 Mitglieder.

Kompetenz und Erfahrung

Der BWE ist der weltweit größte Verband der erneuerbaren Energien. Zusammen mit seinen Vorgängerverbänden bringt der BWE über 20 Jahre Erfahrung in die aktuellen technischen und politischen Diskussionen ein. Unter seinem Dach befinden sich die Hersteller von Windkraftanlagen, Planungsbüros, die Betreiber von Windparks und deren Gesellschafter, aber auch Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Juristen und Studenten. Heute sind rund 20.000 Mitglieder im BWE organisiert. Mehr als 17.000 Megawatt der in Deutschland installierten Leistung werden durch den BWE repräsentiert. Damit ist er weltweit größter Verband im Bereich der erneuerbaren Energien. Im BWE sind Know-how und Erfahrung der gesamten Branche konzentriert. Damit ist er erster Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Vorsprung durch Information

Wer im BWE Mitglied ist hat viele Vorteile. Mit den Beiräten und Arbeitskreisen bietet der BWE seinen Firmen eine einmalige Plattform, sich über neueste Entwicklungen zu informieren und mit anderen Unternehmen Erfahrungen auszutauschen. Die führenden Branchenunternehmen sind in den Gremien vertreten. Hier angesprochene Probleme fließen über die Beiratsvorsitzenden direkt in die Arbeit des BWE-Vorstands ein. Mit dem Magazin "neue energie", dem BWE Newsletter sowie dem Internetauftritt informiert der Verband seine Mitglieder über aktuelle Geschehnisse und Aktivitäten, politische Trends und technische Neuerungen.

Schrittmacher & Meinungsführer

Als Sprachrohr der Branche ist der BWE am Puls der Politik. Mit seinem Berliner Büro hält der BWE engen Kontakt zu Politik, Medien und Verbänden. In der aktuellen Diskussion um die weitere Entwicklung der Windenergie an Land und auf dem Meer bringt sich der BWE mit Kompetenz und Studien ein und überzeugt mit fundierten Positionen. Der BWE versteht sich als Schrittmacher in der Energiepolitik und Meinungsführer in Sachen erneuerbare Energien. Einen unverzichtbaren Beitrag hierzu leistet die eigene Zeitschrift des Verbandes "neue energie". Das Magazin beleuchtet kritisch das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energien - und dies mit der englischen Ausgabe "new energy" sogar weltweit.

Internationale Zusammenarbeit

Mit starken Partnern setzt sich der BWE für bessere internationale Rahmenbedingungen ein. Der Bundesverband WindEnergie engagiert sich auf internationaler Ebene in den wichtigsten Verbänden und Gremien. Ziel ist es, die internationalen Rahmenbedingungen für die Nutzung der Windenergie zu verbessern und damit auch die Exportbedingungen für deutsche Unternehmen positiv zu gestalten. Auf der europäischen Ebene setzt sich der Verband darüber hinaus dafür ein, die Voraussetzungen für einen stabilen Heimatmarkt abzusichern. Hierzu arbeitet der BWE mit der Europäischen Windenergie Vereinigung (EWEA) sowie dem Europäischen Dachverband der Betreiber von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie (EREF) zusammen. Außerdem ist der BWE Mitglied in den Weltverbänden WWEA (World Wind Energy Association) und GWEC (Global Wind Energy Council). Zur Förderung der internationalen Wirtschaftskooperationen arbeitet der BWE in der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanzierten Exportinitiative Erneuerbare Energien mit. Überdies kooperiert der Verband mit dem TERNA Windenergie-programm der GTZ und engagiert sich im Rahmen der deutsch-französischen Koordinierungsstelle Windenergie. Weiterhin ist der Verband auf internationalen Konferenzen und Messen präsent und empfängt Delegationen aus aller Welt aus dem Energie- sowie Wirtschafts- und Umweltsektor.





News - Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

  • 28.07.2016

    Windenergie an Land, Ausbauzahlen für das erste Halbjahr 2016 in Deutschland

    Starker Ausbau vor Wechsel zu Ausschreibungen Mit 1.892 Megawatt netto im ersten Halbjahr deutet sich für 2016 beim Ausbau der Windenergie an Land erneut ein gutes Jahr an. Der starke Zubau ist getrieben durch die Bereitstellung von Eignungs- und Vorrangflächen in vielen Bundesländern. [Mehr]

  • 19.07.2016

    Ausbau Windenergie auf See zum Halbjahr 2016 in Deutschland -Windindustriestandort gerät in schwere See

    Der Zubau der Offshore-Windenergie in Deutschland fällt im ersten Halbjahr, wie abzusehen war, mit 258 Megawatt maßvoll aus. Zum Jahresende erwartet die Branche einen Zubau von etwa 700 Megawatt auf See. Mit dem jüngst beschlossenen EEG gerät die Offshore-Windindustrie Deutschlands in schwere See. Geringe Ausschreibungsvolumen werden den Standort insgesamt teurer zu stehen kommen und Arbeitsplätze kosten. Im Sinne der Energiewende muss der Netzausbau an Land beschleunigt werden. [Mehr]

  • 13.07.2016

    PROGRESS-Endbericht wird Debatte um Artenschutz versachlichen

    Zwischen 2011 und 2015 haben Wissenschaftler von vier am F&E-Vorhaben PROGRESS beteiligten Institutionen in einer absolut soliden Grundlagenarbeit erstmals fundierte Daten für Frage der Kollision von Vögeln mit Windenergieanlagen zusammengetragen. [Mehr]

  • 11.07.2016

    Brandenburger „Volksbegehren Windkraft“ gescheitert

    Am Mittwoch letzter Woche lief die Halbjahresfrist zur Beteiligung am „Volksbegehren Windkraft“ aus. Die Initiatoren wollten mit ihrer Abstimmung erreichen, dass die Voraussetzungen und Regeln für die Errichtung von Windenergieanlagen in Brandenburg geändert werden. [Mehr]

  • 08.07.2016

    EEG-Reform stellt Branche vor Herausforderungen

    „Der Gesetzgeber stellt die erfolgreiche und absolut preiswerte Windenergie vor große Herausforderungen. Wir sehen in Ausschreibungen ein schwieriges Instrument, um den vielfältigen und dynamischen deutschen Markt weiterzuentwickeln und die Energiewende voranzubringen. Die Branche steht vor einem Strukturbruch auf Seiten der Marktakteure. Wir nehmen den neuen gesetzlichen Rahmen zur Kenntnis und werden mit diesen arbeiten“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, nach der Verabschiedung des Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. [Mehr]

  • 07.07.2016

    1. Quartal 2016 - 10H-Regelung bremst Windenergie in Bayern aus

    Im ersten Quartal 2016 ist nach einer Meldung der Süddeutschen Zeitung in Bayern kein neuer Antrag auf Genehmigung einer Windenergieanlage mehr gestellt worden. Diese Auskunft erhielten die Grünen des Landtags auf eine Anfrage beim Wirtschaftsministerium. Kenner der Branche erwarten dies auch vom Folgequartal. [Mehr]

  • 01.07.2016

    Windbranche legt erweiterte Stellungnahme zum EEG 2016 vor

    Im Bundestag haben am kommenden Montag Sachverständige aus 13 Verbänden und Institutionen auf einer Anhörung zum EEG 2016 die Chance, zu dem damit verbundenen Wechsel vom preisgetriebenen EEG-System auf eine restriktive Mengensteuerung ihre Positionen vorzutragen. Vor diesem Hintergrund gibt der BWE eine erweiterte Stellungnahme ab. [Mehr]

  • 30.06.2016

    Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende im BMUB eröffnet

    Anlässlich der Eröffnung des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende durch Bundesministerin Barbara Hendricks hat BWE-Präsident Hermann Albers in einer Podiumsdiskussion die Erwartung unterstrichen, dass gemeinsam mit bestehenden Institutionen wie der Fachagentur Wind an Land oder der Stiftung Umweltenergierecht eine Versachlichung der Debatte um die Energiewende erreichbar ist. [Mehr]

  • 29.06.2016

    Finnland: Windbranche erwartet neue Energiestrategie der Regierung

    Mit einer Flächengröße Deutschlands, aber nur 5 Mio. Einwohnern, guten Windverhältnissen, hochqualifizierten Arbeitskräften und einer innovationsorientieren Wirtschaft hat Finnland ein großes Potenzial für den Ausbau der Windenergie. Für Unsicherheit in der Windbranche sorgt derzeit jedoch die Unklarheit über die Zukunft der Windenergieförderung nach dem Auslaufen des aktuellen Tarifsystems Ende 2017. [Mehr]

  • 23.06.2016

    Hohe Hürden für Windbranche in Baden-Württemberg

    Mit dem EEG 2016 errichtet die Bundesregierung der Windenergie in Baden-Württemberg eine hohe Hürde. Zwar konnten die Länder ? nicht zuletzt auch dank des beharrlich auftretenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann – wichtige Korrekturen erreichen. [Mehr]

  • 21.06.2016

    EEG 2016 wird Energiewende verlangsamen

    „430 Seiten umfasst der Gesetzentwurf für das EEG 2016. Viele Paragrafen enthalten unklare oder unbestimmte Begriffe. Vieles bedarf einer rechtlichen Interpretation. Für Juristen bringt das letzte große Gesetzesvorhaben der CDU/CSU-SPD-Koalition jede Menge Arbeit." [Mehr]

  • 14.06.2016

    Ausbau der Windkraft in Brandenburg in den ersten drei Monaten 2016 stark rückläufig

    Die Zahl der in Brandenburg neu in Betrieb genommenen Windräder ging in den ersten drei Monaten des Jahres deutlich um 33,3 Prozent zurück. Das steht im Gegensatz zum Bundestrend. Hier legte die Zahl der neu installierten Anlagen um 40 % zu. In Brandenburg war der Ausbau der Windkraft schon 2015 stark zurückgegangen. [Mehr]

  • 13.06.2016

    Marktoption für abgeregelte Strommengen einführen

    Es kann nicht im Interesse der Politik sein, die Belieferung von Dritten zu begrenzen und so sinnvolle Konzepte zu blockieren. [Mehr]

  • 08.06.2016

    BWE: Dynamik nicht ausbremsen – Erneuerbaren Systemverantwortung übertragen

    „Jedes ausufernd reglementierende Eingreifen in den laufenden Prozess der Transformation unseres Energiesystems führt zu Kollateralschäden, die schwer zu überschauen und langfristig verheerend sein können." [Mehr]

  • 07.06.2016

    Netzengpässe effizienter bewirtschaften und Netzausbau beschleunigen

    Der Bundesverband WindEnergie sieht in der mit dem EEG 2016 vorgesehenen Schaffung pauschaler Netzengpassgebiete/Netzausbauregionen die Gefahr, dass ganze Regionen dauerhafte und massive wirtschaftliche Benachteiligungen erfahren. [Mehr]

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