2024-04-14
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Taranaki Offshore Partnership erreicht wichtigen Meilenstein für Offshore-Wind in Neuseeland

Taranaki Offshore Partnership, ein Joint Venture zwischen Copenhagen Infrastructure Partners und NZ Super Fund, wird erstmals physische Offshore-Windtechnologie in Neuseeland einsetzen. Es soll ein schwimmendes Lichterfassungs- und Entfernungsmessgerät (FLiDAR) installiert werden.

Bild: Taranaki Offshore PartnershipBild: Taranaki Offshore Partnership

Bislang beschränkte sich die Offshore-Industrie in Neuseeland auf Berechnungen am Computer. Nun wird erstmals ein physisches Gerät vor Ort genutzt, um die Möglichkeiten für Offshore-Windprojekte vor Ort zu untersuchen. Das FLiDAR soll ein Jahr lang 37 km vor der Küste von Patea in der South Taranaki Bight stationiert werden und Windgeschwindigkeiten in einer Höhe von bis zu 300 m sowie Wellen und Strömungen messen, um Daten zu liefern, die für die Beurteilung der Machbarkeit eines geplanten Offshore-Windparks entscheidend sind.

Laut Giacomo Caleffi von Taranaki Offshore Partnership ist dies ein wichtiger Teil der Machbarkeitsuntersuchungen, der die potenzielle Entwicklung der Offshore-Windenergie und ihre Vorteile für Neuseeland einen weiteren Schritt näher bringt: "Offshore-Windenergie ist eine der am schnellsten wachsenden Technologien für erneuerbare Energien weltweit, da sie die Erzeugung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ermöglicht und andere Formen erneuerbarer Energien ergänzt, indem sie beispielsweise Strom erzeugt, wenn andere Technologien dies nicht können."

Das schwimmende Lidar-System sitzt an Land vor dem Mount Taranaki. "Die Entwicklung einer Offshore-Windindustrie in Taranaki wird nicht nur erneuerbare Energie in großem Maßstab liefern, sondern auch neue Möglichkeiten für qualifizierte Arbeitskräfte schaffen, die den Übergang der Region weg von emissionsintensiven Industrien erleichtern", so Caleffi. "Wir freuen uns, Teil des neuseeländischen Übergangs zur Erzeugung von mehr einheimischer sauberer Energie zu sein, um die Dekarbonisierung der Wirtschaft zu unterstützen, und dabei unsere bewährte Erfahrung mit der Entwicklung und dem Betrieb von Offshore-Windparks in der ganzen Welt zu nutzen."

Neuseeland erzeugt bereits über 80 % seines Stroms aus erneuerbaren Energien (vor allem mit Wasserkraft), aber in der gesamten Wirtschaft - einschließlich Verkehr und Industriewärme - liegt der Anteil der erneuerbaren Energien bislang nur bei etwa 40 %. Um die Ziele der Emissionsreduzierung zu erreichen, sind eine stärkere Elektrifizierung und erhebliche neue Quellen für erneuerbare Energien erforderlich.

Der von Taranaki Offshore Partnership vorgeschlagene Offshore-Windpark würde bis zu 1 GW Strom erzeugen, vergleichbar mit einigen der größten Wasserkraftwerke des Landes, und könnte mehr als 11 % des derzeitigen Strombedarfs Neuseelands decken.

Quelle:
Taranaki Offshore Partnership
Autor:
Windmesse Redaktion
Email:
presse@windmesse.de
Keywords:
Taranaki Offshore Partnership, Joint Venture, Copenhagen Infrastructure Partners, NZ Super Fund, offshore, FLiDAR, Installationj, Windpark, Projekt
Windenergie Wiki:
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