2017-11-20
http://w3.windmesse.de/windenergie/pm/26289-ge-handelsblatt-energy-award-preisverleihung-auszeichnung-energieprojekt

Meldung von GE Renewable Energy

List_ge_monogram_blau_neu

Zum Branchenprofil von


Die Energy Awards sind zum fünften Mal an die innovativsten Energieprojekte verliehen worden

Am Donnerstagabend sind im Museum für Kommunikation in Berlin zum fünften Mal die Energy Awards verliehen worden.Vor 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zeichneten die Initiatoren General Electric (GE) und das Handelsblatt die innovativsten Energieprojekte in fünf Kategorien aus. Der Sonderpreis Energizer of the Year ging 2017 an Håkan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group. Schirmherrschaft übernahm erstmalig Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries.

"Die Energy Awards sind für mich konstruktiver Begleiter, Barometer und Impulsgeber der Energiewende. Auf der Plattform der Energy Academy als führendem Think-Tank in Deutschland haben wir in den letzten fünf Jahren die wichtigsten Fragen der Energiewirtschaft diskutiert – und stehen heute an einem Punkt, an dem wir die Energiewende technologisch geschafft haben", so Dr. Stephan Reimelt, President & CEO von GE Germany & Austria und Chairman der Energy Awards Academy. 

Die begehrten Energy Awards wurden in fünf Kategorien und 3 Sonderpreisen vergeben: 

Preisträger in der Kategorie Industrie:
Das modulare Energiekonzept der Karmeliten Brauerei Karl Sturm GmbH & Co. KG verfolgt das Ziel – durch den Einbau eines neuen Sudhauses, die Optimierung der Versorgungstechnik und die Vernetzung der neuen Komponenten in die Brauerei – energieautark zu werden. 

Preisträger in der Kategorie Mobilität:
Das Projekt eTransport der BPW Bergische Achsen KG ist ein von Grund auf neu konzipierter Achsantrieb mit dem leichte bis mittelschwere Lieferfahrzeuge ohne Lärm und Abgasausstoß in Innenstädten fahren können. Damit macht BPW die Citylogistik leiser und sauberer. 

Preisträger in der Kategorie Smart Infrastructure:
QE7-Erlangen ist ein gemischt genutztes Quartier der Jost Energy AG mit einer Kopplung und digitalen Vernetzung der Sektoren Wärme, Kälte, Strom und Mobilität. Weltweit werden in einem Quartier erstmalig ein LOHC-Wasserstoffspeicher sowie die energetische und digitale Einbindung von e-mobility realisiert. 

Preisträger in der Kategorie Start-up:
Mit der Verfahrenstechnik der AGS-Verfahrenstechnik GmbH wird ein erprobtes Verfahren zur Verfügung gestellt, das Themen wie schnelle Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit, hohe ökologische Qualität und verfahrenstechnische Reversibilität sowie das Nutzen bereits vorbelasteter Infrastruktur aufgreift.  

Preisträger in der Kategorie Utilities & Stadtwerke:
Mit dem Projekt „Mit Köpfchen statt Kohle“ ist es der Stratum GmbH gelungen, Schüler- und Schulprojekte zur Verbesserung der Energieeffizienz zu einer Dauereinrichtung an 18 Schulen zu machen: eine Win-Win-Situation an der Schnittstelle zwischen Pädagogik, Schulentwicklung und Gebäude-/Energietechnik. 

Die Gewinner wurden von der hochkarätigen Energy Academy gewählt. Sie besteht aus 220 Ingenieuren, Wissenschaftlern, Geschäftsführern und Vorständen von Energieunternehmern und Beratungsagenturen der Energiewirtschaft, Professoren, Umweltforschern, Managern und Politikern.  

Der Sonderpreis Energizer of the Year ging an Håkan Samuelsson. Der Volvo-Chef „hat eine mutige Entscheidung für sein Unternehmen getroffen. Ab 2019 sollen alle neuen Modelle ausschließlich Hybrid- oder reine Elektroantriebe haben. Das ist gelebte Zukunft und für uns als Energy Academy der Handelsblatt Energy Awards ein richtungsweisender Schritt im Bereich E-Mobilität. Håkan Samuelsson braucht keine Quoten – er setzt mit unternehmerischer Energie um, was sich die Vordenker der Elektromobilität seit Jahren wünschen. Für diese Leistung zeichnet die Energy Academy ihn mit dem Sonderpreis "Energizer of the Year 2017" aus", so Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor des Handelsblatt und Co-Chairman der Veranstaltung.  

Der Sonderpreis Energy 4.0, eine Weiterentwicklung aus dem Sonderpreis Digitalisierung, ging an NEW 4.0 mit ihrem länderübergreifenden Praxisgroßtest eines flexiblen, innovativen Energiesystems zur ganzheitlichen Systemintegration erneuerbarer Energien. Bei dem Projekt werden erstmals alle Komponenten und Akteure innerhalb eines Energiesystems auf Basis digitaler Prozesse und weiterentwickelter Marktregeln vernetzt und zusammengeführt.

Darüber hinaus durfte sich das Fraunhofer IWES, ARMINES und deren Projektpartner mit ihrem Prokekt REstable über den Sonderpreis European Energy Project freuen. Die übergeordnete Aufgabe des deutsch-französisch-portugiesischen Gemeinschaftsprojekts ist die Identifikation der wesentlichen technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Herausforderungen und Probleme bei einer Umstellung des europäischen Stromversorgungssystems auf erneuerbare Energien und die Erarbeitung geeigneter Lösungsstrategien.  

Ein weiteres Highlight der Preisverleihung waren die Auftaktveranstaltung: Women’s Network Event. Vor rund 80 Expertinnen der Energiebrache diskutierten u.a Marion Schulte, Vorstandsmitglied der Energy Academy und Partnerin bei BearingPoint sowie Tanya Altmann (Geschäftsführerin, GE Power Conversation), über Führungsaufgaben von Frauen in der Energiewirtschaft.

Die Energy Awards zeichnen seit 2013 jährlich die besten Innovationen und Ideen im Bereich Energie aus. Die festliche Preisverleihung bringt die führenden Köpfe der Energiebranche zusammen, liefert neue Impulse für die Energiewende und dient als Plattform zum Austausch und Netzwerken. Weitere Informationen zu den Preisträgern der Energy Awards 2017 gibt es unter energyawards.handelsblatt.com.
 

Quelle:
GE
Autor:
Pressestelle
Link:
www.ge.com
Keywords:
GE, Handelsblatt, Energy Award, Preisverleihung, Auszeichnung, Energieprojekt
Windenergie Wiki:
Initiator, Energiewende





Meldung von GE Renewable Energy

List_ge_monogram_blau_neu

Zum Branchenprofil von

Stichwortsuche

© smart dolphin Gmbh 1999 - 2017 | Impressum | Wir über uns | 16. Windmesse Symposium 2018 | Windmesse Redaktion | Wiki