2019-08-17
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Schleswig-Holstein bewirbt sich um 'Forschungsfertigung Batteriezelle'

Die Landesregierung hat zusammen mit dem Fraunhofer ISIT die Bewerbung für den Standort Itzehoe auf den Weg gebracht. Sie soll Itzehoe eine Investition mit einem Volumen von 550 Millionen Euro bringen, aber die Konkurrenz ist groß.

(v.l.) Mark Helfrich, Dr. Andreas Koeppen, Dr. Thilo Rohlfs und Dr. Axel Müller-Groeling präsentierten die Bewerbung Forschungsfertigung Batteriezelle (Bild:  © Staatskanzlei Schleswig-Holstein)(v.l.) Mark Helfrich, Dr. Andreas Koeppen, Dr. Thilo Rohlfs und Dr. Axel Müller-Groeling präsentierten die Bewerbung Forschungsfertigung Batteriezelle (Bild: © Staatskanzlei Schleswig-Holstein)

Das Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) mit Sitz in Itzehoe wurde zusammen mit bundesweit sieben weiteren Forschungsinstituten  vom Bundes-Forschungsministerium dazu aufgefordert, eine Bewerbung abzugeben. "Auch wenn wir bei dem Projekt einer enormen Konkurrenz durch Länder wie Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen gegenübersehen – einen Gewinn können wir heute schon verbuchen: Wir haben unsere Kompetenzen auf dem Feld der Speichertechnologien die letzten Monate so effizient gebündelt, dass wir auch für weitere Projekte einen ausgezeichneten Nährboden haben", erklärte Technologie-Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs.

Staatssekretär Rohlfs dankte allen Beteiligten für die intensive Arbeit an der Bewerbung sowie der Stadt Itzehoe und dem Kreis Steinburg für die regionale Unterstützung des Projekts. „Hier hat sich eine ganze Region mit großer Begeisterung untergehakt, um dieses Vorhaben zu unterstützen. Diesen Schwung nehmen wir mit, um Schleswig-Holstein noch mehr zum Land der Energiewende zu machen.“

Als Pluspunkt kann die Stadt ins Feld führen, dass bereits eine Forschungsinfrastruktur vorhanden ist, es aber trotzdem noch freie Flächen gibt sowie die schnelle Verfügbarkeit von Gebäuden. Zudem verfügt Itzehoe über entsprechende Bildungseinrichtungen, insbesondere in den relevanten Bereichen Mikroelektronik, Elektronik und Mechatronik. Firmen wie Danfoss, thyssenkrupp Marine Systems und Dräger unterstützen die Bewerbung um die Forschungsfertigung Batteriezellen genauso wie die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die die Batteriezellforschung gerne in Norddeutschland sehen würden.

"Die in Europa angestrebte Mobilitätswende sei nur dann konsequent, wenn Batterien mit sauberem Strom produziert werden. Und die schleswig-holsteinische Westküste habe mit ihrer regenerativen Energie eindeutig das Potenzial, der Industriestandort der Zukunft zu werden“, so Rohlfs weiter.

Am 8. Juli wird Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Entscheidung über den  FFB-Standort bekanntgeben.

Quelle:
Fraunhofer ISIT
Autor:
Windmesse Redaktion
Email:
presse@windmesse.de
Keywords:
Fraunhofer ISIT, Itzehoe, Schleswig-Holstein, Bewerbung, Deutschland, Batterie, Speicher, Energiewende, Forschung, Region
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