2020-01-28
http://w3.windmesse.de/windenergie/news/3742-cuxport-plant-massiven-ausbau-seiner-terminals

Cuxport plant massiven Ausbau seiner Terminals

Mehrere 100 Mio. Euro Investitionen und bis zu 1000 neue Arbeitsplätze

Hamburg, 20. August 2007 Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen des Unternehmens haben die Cuxport-Geschäftsführer Heinrich Ahlers und Peter Zint bei einer Pressekonferenz in Hamburg einen massiven Ausbau der Hafenanlagen angekündigt. „Wir wollen in den nächsten fünf Jahren erheblich wachsen“, erklärte Ahlers. Im Kern bedeutet dies eine Verlängerung der Kaimauer am Terminal 1 um über 1300 Meter nach Osten. Neben dem ohnehin schon in Bau befindlichen Liegeplatz 4 sollen nach Wunsch von Cuxport drei weitere Liegeplätze geschaffen werden.

Insgesamt dürften von der öffentlichen Hand sowohl bei der Infra- als auch durch Cuxport bei der Suprastruktur jeweils dreistellige Millionenbeträge investiert werden. Cuxport setzt dabei weiter auf den Ausbau all seiner bisherigen Geschäftsfelder, insbesondere im RoRo-Bereich, wo man verstärkt im Bereich Automobillogistik tätig werden will, zunehmend im Container-Bereich und, ausgelöst durch die Produktion von Offshore-Windanlagen in unmittelbarer Umgebung, im Umschlag von schweren Lasten. Außerdem werden weitere Kräne und Container-Brücken, eine zusätzliche RoRo-Rampe und der Bau neuer Stellplätze für über 10.000 Autos notwendig sein.

Über die Schwerlastplattform am Liegeplatz 4, die derzeit in der Planfeststellung ist, sollen aber auch schwere Güter - neben Stückgütern verstärkt Offshore-Windanlagen - verschifft werden. „Cuxhaven und damit auch Cuxport dürfte einer der Gewinner für die aus dieser neuen Technologie resultierenden Anlagen sein, denn regenerative Energiequellen wie Windkrafträder – auch Offshore - werden wie Pilze aus dem Boden schießen“, erklärte Ahlers weiter.

Insgesamt werden durch den Ausbau bis zu 1000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt entstehen. Derzeit beschäftigt Cuxport 146 Mitarbeiter. „Wir glauben, dass die Hansestadt Hamburg bei dem verstärkten Containerboom sehr bald über 20 Millionen TEU abfertigen wird.“ Hier, so sagte Ahlers, könne Cuxport nur profitieren, nicht zuletzt durch den zunehmenden Short-Sea-Containerverkehr. Hamburg und Bremerhaven werden sich immer mehr zu reinen Container-Häfen entwickeln. „Unsere Stärke liegt dagegen in der Vielfalt. Hamburg und Bremerhaven sowie in Zukunft auch Wilhelmshaven sind insofern keine Konkurrenten sondern Partner bei der Lösung der zukünftigen Kapazitätsprobleme. Für CuxPort gehören nach wie vor Stückgüter, Autos, Trailer und Projektladungen zu den Hauptgeschäftsfeldern.“
Quelle:
Henkel Kommunikation GmbH
Autor:
Ulrike Masztalerz
Email:
um@henkelkommunikation.com
Link:
www.Henkelkommunikation.com/...
Windenergie Wiki:
Offshore, Hamburg, Cuxhaven




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