2020-05-25
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WindEurope mit Update der Corona-Auswirkungen

Momentan ist die Mehrheit der europäischen Fabriken für Windturbinen und Komponenten weiterhin in Betrieb. Einige Fabriken haben den Betrieb als Vorsichtsmaßnahme vorübergehend unterbrochen, um die sanitären Maßnahmen an den Standorten zu verstärken und die vollständige Einhaltung der Regierungsempfehlungen zu gewährleisten.

Bild: PixabayBild: Pixabay

Gegenwärtig sind nur sieben Produktionsstätten für Windenergieanlagen geschlossen. Alle befinden sich in Spanien und Italien, den Ländern mit den strengsten Schließungsvorschriften.

In Spanien ist aktuell doe Rotorblattfabrik von Siemens Gamesa Renewable Energy in Aoiz geschlossen, sowie zwei weitere Rotorblattfabriken von LM Wind Power in Castellon und Leon. Zusätzlich steht die Produktion des Schiffbauunternehmens Astilleros Gondán in Fugueras still.

In Italien handelt es sich bei den geschlossenen Fabriken um die eTa-Rotorblattfabrik in Fano, die Transformatorenproduktion von Celme in Montebello Vicentino und die Zylinder- und Kegelfertigung von Promau in Cesena.

In der europäischen Windlieferkette kam es im Februar zu einigen Unterbrechungen bei der Lieferung von Komponenten und Materialien aus China. Aber die chinesische Komponenten-/Materialversorgung läuft jetzt wieder an.

Autor:
Windmesse Redaktion
Email:
presse@windmesse.de



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