2022-01-22
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Das Fundament als Wackelkandidat

Essen - Mit dem Fundament steht und fällt der langfristige Erfolg von Windenergieanlagen. Bis heute ist jedoch kein vollkommen rissfreier Beton bekannt. Das Problem ist die Ungewissheit, ab wann eindringendes Wasser zu einer Schädigung der Stahlbewehrung führt und eine Sanierung notwendig wird. Einzelschäden haben in der Vergangenheit bereits zu langen Stillständen und Ausfallzeiten geführt. Bei rund 22.000 Windenergieanlagen in Deutschland werden tragfähige Langzeitkonzepte für Abdichtung und Sanierung zu einem branchenweit wichtigen Erfolgsfaktor.

Das Seminar "Sichere Fundamentertüchtigung an Windenergieanlagen" am 23. Juni 2010 in Essen vermittelt unter der Leitung von Dipl.-Ing. Klaus Deininger (KTW Umweltschutztechnik GmbH, Mellingen) Grundkenntnisse über Rissbewertungen und typische Schadensbilder sowie über mögliche Instandsetzungsverfahren und Fundamentabdichtungen.

Für Betreiber, Betriebsführer, Eigentümer und Errichter von Windenergieanlagen bietet die Fachveranstaltung mit zahlreichen Referenten eine Einführung in die Thematik und einen Überblick über die geeigneten Lösungsansätze.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-211 (Frau Andreas Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter http://www.energiekalender.de/anzeige/adresse.php?eintrag=1201392 http://www.hdt-essen.de/htd/verein/themenbereiche/windenergie.html
Quelle:
Haus der Technik e.V.
Autor:
Bernd Hömberg
Email:
b.hoemberg@hdt-essen.de
Link:
www.hdt-essen.de/...



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