2018-08-14
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PCE Deutschland entwickelt neuen Datenlogger der PCE-VDL Serie

Der von PCE Deutschland entwickelte neue Datenlogger der PCE-VDL Serie, stellt eine sinnvolle Brücke zwischen mobilen Vibrationsmessgeräten, die nur von Zeit zu Zeit die Maschinenzustände aufzeichnen, und stationären Überwachungssystemen, die im dauerhaften Einsatz Daten aufzeichnen dar.

Bild: PCE Deutschland GmbHBild: PCE Deutschland GmbH

Die mobilen Geräte sind zwar kostengünstiger, erfassen aber zwischen den Messintervallen keine Vibrationsereignisse. Im Gegensatz dazu erfassen stationäre Systeme zwar dauerhaft alle Daten, sind aber auch mit höheren Anschaffungskosten verbunden und Erfordern die Handhabung enorm großer Datenmengen.

Der neu entwickelte Maschinenbau Datenlogger der PCE-VDL Serie schließt die Lücke zwischen beiden Ansätzen der Maschinenüberwachung. Mit der PCE-VDL Serie können Vibrationen und Schwingungen an Maschinen über festgelegte Zeiträume ermittelt werden, ohne teure und aufwendige Überwachungssysteme installieren zu müssen. Vibrations- oder Schockereignisse werden in den vorab definierten Zeitraum vollständig erfasst. Mit dem kleinen Datenlogger können in einem bestimmten Zeitraum lückenlose Aufschlüsse über den Zustand einer Maschine gegeben werden.

Integriert auf der Platine sind fünf Sensoren für Temperatur, Luftfeuchte, Beschleunigung, Licht und Luftdruck. Alle Daten können aufgezeichnet und mit der dazugehörigen PCE-Software ausgewertet werden. Die Intervalle für die einzelnen Messgrößen können eingestellt werden. Für jede Messgröße kann separat ein Intervall definiert werden. Außer bei dem Beschleunigungssensor, da dieser eine viel höhere Abtastrate hat.

Es gibt zwei Versionen der neuen Datenlogger. Zum einen die Grundversion PCE-VDL 16I, wo alle Sensoren verbaut sind, der Beschleunigungssensor tastet bei diesem Modell mit bis zu 1600 Hz ab. Bei der erweiterten Version PCE-VDL 24I  ist ausschließlich der Beschleunigungssensor verbaut mit einer Abtastrate (Drei-Achsen-Beschleunigung) von bis zu 2400 Hz. Bei Langzeitaufnahmen von trägeren Größen wie zum Beispiel bei Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnungen, kann das Speicherintervall auf bis zu 1800 Sekunden hochgesetzt werden.

Da der Datenlogger autark arbeitet, kann er überall kabellos eingesetzt werden, die Ladung des integrierten Lithium Ionen Akku reicht bei kleinen Speicherintervallen bis zu 4 Tagen. Sollte jedoch der Beschleunigungssensor mit aktiviert sein, verringert sich die Laufzeit aufgrund der großen Datenmengen. Sobald alle Daten aufgezeichnet sind, können die Messwerte über die integrierte USB-Schnittstelle auf einen PC übertragen und mit der dazugehörigen Software ausgewertet werden. Nach der Auswertung können die Daten natürlich zu anderen Kalkulationsprogrammen exportiert werden. Der Datenlogger wird standardmäßig mit einem 2GB großen SD-Kartenspeicher ausgeliefert.

 

Quelle:
PCE Deutschland GmbH
Autor:
PCE Deutschland GmbH / Karin Celik
Link:
www.pce-instruments.com/...
Keywords:
PCE Deutschland, Datenlogger, PCE-VDL Serie, Messung, Überwachung, Daten



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