2020-07-07
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Welche Folgen wird COVID-19 für die Windbranche haben?

Der europäische Windenergieverband informiert über potentielle Auswirkungen, die die Verbreitung des COVID-19-Virus' auf die Windbranche haben könnte.

Bild: PixabayBild: Pixabay

Als international agierende Branche ist auch die Windindustrie weltweit vernetzt. Zulieferketten für Rohstoffe und Komponenten stammen aus den unterschiedlichsten Ländern, die nun allesamt vom Ausbruch der Pandemie betroffen sind. "Das COVID-19-Virus behindert den internationalen Handel und führt zu Verzögerungen und Unsicherheiten für verschiedene Industriezweige. Da die Zahl der Infektionen zunimmt, wird die europäische Windindustrie wahrscheinlich betroffen sein", so WindEurope in einer Pressemitteilung.

Da sich der Ausbruch von COVID-19 in Europa und anderen Ländern noch in einem relativ frühen Stadium befindet, ist es insgesamt aber noch zu früh, um seine Auswirkungen auf die Produktion und die Einnahmen in diesem Sektor vollumfassend zu beurteilen. Allerdings sind bereits erste logistische Verzögerungen in der Lieferkette zu beobachten.

"Eine Auswirkung der Verlangsamung der Produktion in China ist bereits in anderen Ländern sichtbar. Die Windindustrie ist natürlich nicht die einzige Branche, die die Auswirkungen von Quarantänen, Reisebeschränkungen und geschlossenen Fabriken zu spüren bekommt. Fahrzeug- und Schiffshersteller, Hersteller von Solar-PV-Panels und Batterien sind in ähnlicher Weise betroffen. Wir müssen einen strategischen Ansatz verfolgen, um sicherzustellen, dass die Störungen so gering wie möglich gehalten werden", kommentiert Giles Dickson, CEO von WindEurope, die Anfang der Woche vorgestellte Industriestrategie der EU-Kommission.

"Mit COVID-19 werden wir wahrscheinlich Verzögerungen bei der Entwicklung neuer Windparkprojekte erleben, die dazu führen könnten, dass die Entwickler die Einführungsfristen in den Auktionssystemen der Länder verpassen und finanzielle Strafen drohen. Die Regierungen sollten flexibel sein, wie sie ihre Regeln anwenden. Und wenn laufende Auktionen unterbezahlt werden, weil die Entwickler nicht rechtzeitig bieten können, sollten die Regierungen vergeben, was sie können, und die nicht vergebenen Mengen zu einem späteren Zeitpunkt versteigern", so Dickson.

 

Quelle:
WindEurope
Autor:
Windmesse Redaktion
Email:
presse@windmesse.de
Keywords:
WindEurope, Corona, COVID-19, Windbranche, Auswirkung, Pandemie, Lieferkette, Rohstoff, Komponenten, Verband, Reierung, global
Windenergie Wiki:
Giles Dickson



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