2017-08-23
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Windenergie Stichwort: "DIE-EE"

News

  • Newlist_bee_logo
    BEE-Zusammenfassungen zum EU-Winterpaket 22.12.2016
    ... mit der Einschränkung, dass die Fördermechanismen unter Einhaltung der Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien (UEBLL) die EE in den Strommarkt... entscheiden. Anders als vom der Bundesregierung und weiteren Akteuren vorgeschlagen, enthält der Vorschlag für die EE-Richtlinie keine gemeinsamen...
  • Newlist_sfv_logo
    Gemeinsamer Protest gegen die Verzögerung der Energiewende durch das Wirtschaftsministerium 27.04.2016
    ... Ausgleichsmechanismusverordnung durch die EEG-Umlage auszugleichen. Was geschieht bei weiterem Zubau von Solar- und Windanlagen? Die EE-Strommengen...
  • Newlist_logo.wind-energie
    Referentenentwurf für EEG Novelle gefährdet Mittelstand, untergräbt Akzeptanz und stellt Exportstärke infrage 02.03.2016
    ... Kostentransparenz auf der Strecke, wird die Akteursvielfalt eingeschränkt und werden die EE-Ausbauziele gefährdet. Der Entwurf steht im deutlichen...
  • Newlist_bbh_logo
    21. BBH-Energiekonferenz. Das Projekt Energiewende. So geht es weiter 25.09.2015
    ...;bersteigt die EE-Leistung in unserem Netz sogar den maximalen Bedarf“, so Brinker. Vielmehr gehe es darum, die Erzeugung je nach Netzbelastung intelligent zu steuern. Diese Herausforderung lasse sich nur durch die Verknüpfung mit einer Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) meistern. Und spricht man von IKT, dann ist man eigentlich auch schon fast beim derzeitigen Trendthema: der Digitalisierung der Energiewende. Das bedeutet für die klassischen Energieversorger, dass sie sich nicht nur zusätzliche Kompetenzen aneignen, sondern auch ein völlig neues Geschäftsmodell aufbauen müssen. Also Digitalisierung als Chance? Ja, sagt Dr. Frank Schmidt, Leiter Konzerngeschäftsfeld Energie der T-Systems International AG und berichtete über seine Erfahrungen aus dem Telekommunikations- und seine Visionen für den Energiemarkt. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende hält er für einen ambitionierten, aber guten Vorschlag; denn eine analoge Energiewende: für ihn unmöglich. Bei BBH hat das Tradition. Keine Konferenz kommt ohne Podiumsdiskussion aus. Auch bei der 21. Energiekonferenz kamen daher die Energieexperten aus den Fraktionen zusammen: Die Bundestagsabgeordneten Dr. Joachim Pfeiffer und Dr. Andreas Lenz (CDU/CSU), Johann Saathoff (SPD) und Dr. Julia Verlinden (Bündnis 90/Die Grünen). Ralph Lenkert (Die Linke.) musste seine Teilnahme leider krankheitsbedingt absagen. Dr. Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, rief noch einmal in Erinnerung: „Eine echte Energiewende ist viel mehr als EEG und Strommarkt-Design. Nur wenn wir Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien auf ganzer Linie voranbringen, kommen wir schnell und dauerhaft weg von fossilen Brennstoffen und Atomkraft. Dafür müssen wir nicht nur den Stromsektor umbauen, sondern eben auch die Bereiche Wärmeerzeugung und Verkehr. Doch gerade auf diesen Feldern versagt die Bundesregierung eklatant, wie die aktuelle Berechnung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft zeigt. Auch bei den Netzentgelten fehlt jeder Mut zu einer vernünftigen Lösung.“ Auch Johann Saathoff betonte, dass Strom- und Wärmemarkt besser miteinander verbunden werden müssen. Hierzu leistet die Kraft-Wärme-Kopplung einen Beitrag. „Ich bin froh, dass wir die Förderung von 750 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro erhöht haben. Ich baue jetzt aber darauf, dass diejenigen, die sich für eine höhere Förderung ausgesprochen haben, nun auch in der Lage sind, dieses „Mehr“ an Förderung tatsächlich umzusetzen“, so Saathoff. Mit dem Problem der Überkapazitäten an Strom werde man noch längere Zeit zu kämpfen haben, vermutet Johann Saathoff. Deshalb müsse man sich auch die Speichermöglichkeiten für Strom in Zukunft näher ansehen, darin waren sich die Parlamentarier einig. Im Moment werden Speicher als Letztverbraucher angesehen – und damit sowohl mit der EEG-Umlage als auch mit den Netzentgelten belastet. Investitionen lohnen sich da kaum. Natürlich wurde in der Diskussion auch das Top-Thema Strommarktdesign wieder aufgegriffen. „Das zukünftige Strommarktdesign muss ein technologieneutrales Level-Playing-Field zulassen, in dem die unterschiedlichen Flexibilitätsoptionen – Kraftwerke, Speicher und Demand-Side-Management – in einem fairen Wettbewerb zueinander stehen. Hierbei bedarf es insbesondere auch der weiteren Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien“, erklärte Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU. Und Dr. Andreas Lenz ergänzte: „Mit der Kraftwerksreserve haben wir den Unterboden geschaffen. Gleichzeitig wird aber auch darauf vertraut, dass der Markt die richtigen Signale senden kann, die letztlich die Anreize geben, um die Versorgung sicher zu stellen.“ Johann Saathoff betonte aber, dass es sich beim Strommarktgesetz zunächst nur um einen Vorschlag handelt. „Wir werden da sicher auch noch einmal mit den Ländern sprechen müssen.“ Rechtsanwalt und BBH-Partner Christian Held gab in seinem Schlussvortrag zu bedenken, dass der Beweis, ob eine marktwirtschaftliche Struktur im Energiesektor möglich ist, noch aussteht. Immerhin hat sich die „alte Welt“ mit ihren Großkonzernen, Verbundnetzen und monopolistischen Strukturen ein Jahrhundert lang bewährt. Und eine weitere Frage ist noch offen; nämlich ob die Marktakteure auf die Zusagen der Politik, sich aus der Preisbildung zurückzuziehen, vertrauen. Denn nur dann werden sie auch investieren. Das werden wir auf der 22. BBH-Energiekonferenz erfahren. ...
  • Vattenfall: Die EEG-Umlage 13.02.2014
    ... EEG-Umlage. Diese wird von Verbrauchern mit jeder Stromrechnung gezahlt.       Erfahren Sie mehr über die EE-Umlage ...
  • Newlist_logo.juwi
    juwi: Energiewende geht günstiger, Herr Gabriel! 21.01.2014
    ... Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind geeignet, der Energiewende als Ganzes den Todesstoß zu versetzen“, befürchten die EE-Pioniere. &bdquo...
  • Kelly Services GmbH: Jobmotor Windenergie? 20.04.2013
    ...ür die EE. Jedoch fehlt es vielerorts noch an qualifiziertem Lehrpersonal – doch auch abgesehen davon wird es noch einige Zeit dauern, bis.... Lebensqualität und Sinnstiftung zählen In einigen der aufgeführten Punkte hat gerade die EE- bzw. Windkraftbranche gar nicht so schlechte...
  • Newlist_windmesse_logo_pos
    Aktuelles von der Hannover Messe: „Das Rückgrat der Energiewende ist die Onshore-Windkraft“ 11.04.2013
    ... verwies auf den Erfolg, den die EE allgemein in den letzten 20 Jahren hatten. Noch in den 1990er Jahren behaupteten die großen Stromkonzerne, dass es niemals möglich sein werde, auch nur fünf Prozent des Stroms aus Erneuerbaren herzustellen – im Jahr 2012 lag der Anteil allerdings schon bei über 25 Prozent – Tendenz steigend. Doch nun wird diese Erfolgsgeschichte von Industrie und Energiekonzernen nur allzu gern geleugnet. Bärbel Höhn betonte, dass die Preise für fossile Energie in den letzten Jahren stark angestiegen seien, während die der Erneuerbaren sanken, inflationsbereinigt sogar um mehr als 50 Prozent. Dies müsse nun einhergehen mit neuen Energiekonzepten der Unternehmen, aber es sei leichter, gegen die Erneuerbaren zu schießen – eine Situation, die wir gerade in den letzten Wochen mit Altmaiers EEG-Refom beobachten konnten. Erstes „Opfer“ der Konzerne sei die Photovoltaik geworden, die mittlerweile massiv gedeckelt wurde. Das nächste Opfer soll die Windenergie werden. Höhn unterstrich, man dürfe diesen Trend keinesfalls verschlafen, sondern müsse aktiv dagegen vorgehen und die öffentliche Meinung mit prägen, was angesichts der Medienberichtserstattung bitter nötig sei. In Höhns Augen liegt der größte Erfolg der EEG darin, die Energieversorgung in Bürgerhände zu legen, sie damit also den Konzernen zu entziehen. Das größte Problem dagegen stelle der Netzausbau dar. Dieser müsse endlich dem Tempo der Erneuerbaren folgen, weshalb sie die aktuelle Regelung mit TenneT ablehnt und mit der Grünenfraktion einen Alternativvorschlag vorgelegt hat. Sie plädierte für die Gründung einer Bundesnetzgesellschaft, bei der 51 Prozent der Anteile in Bundeshand liegen, um den Ausbau zu vergünstigen und zu beschleunigen. Scharfe Kritik übte Höhn an der Industrie. Vor allem populistische Meldungen von einer drohenden „Deindustrialisierung“ durch das EEG wies sie zurück. Gerade die Industrie würde doch in zunehmendem Maß von den Ausnahmeregelungen des EEG profitieren, da könne keine Rede davon sein, dass eine Deindustrialisierung vonstatten ginge. Die „Horrorzahlen“ von Bundesumweltminister Altmaier, vor allem die berüchtigte Billion Euro in den nächsten 30 Jahren, kritisierte sie als haltlos und überzogen. Er schüre mit solchen Zahlen unnötig die Ängste der Menschen und bringe sie gegen die Erneuerbaren Energien auf – eine Aufgabe, die ein Bundesumweltminister sicherlich nicht verfolgen sollte. Seriös sei diese Zahl ohnehin nicht, denn wer könne schon vorhersagen, wie sich der Strombörsenpreis in den nächsten 30 Jahren entwickelt? Den Vorschlag, die Vergütung für Bestandsanlagen zu senken oder abzuschaffen, bezeichnete sie als Tabubruch, mit dem Altmaier die gesamte Branche gefährde, denn wer investiert nun noch? Länder wie Spanien oder Tschechien hätten die Konsequenzen aus solchem Handeln gezeigt: Arbeitsplätze brechen weg, ein ganzer Industriezweig wird nachhaltig geschädigt. Bei aller Kritik an Altmaier und seinem Konzept betonte Höhn jedoch auch, dass eine Reform des EEG unumgänglich sei. Die Grünen hätten daher alternative Vorschläge gemacht. So sollen energieintensive Unternehmen in Zukunft mehr als die bisher vorgesehenen 0,01 Cent/kWh an EEG-Umlage zahlen. Eine Anhebung auf 0,05 Cent sei notwendig und völlig legitim, ebenso die Beschneidung der Ausnahmeregelungen bei den Netzentgelten. Vier Milliarden Euro könnten so eingespart werden, das würde für den einzelnen Bürger letztlich eine Einsparung von 1 Cent/kWh ausmachen. Eine Senkung der Stromsteuer kommt für Bärbel Höhn dabei nicht in Frage, da „... das ohnehin nicht beim Verbraucher ankommen würde“. Die Diskussion um das EEG wäre auch dann nicht beendet. Vielmehr solle generell stärker betont werden, dass die Stromkosten nicht das alleinige Problem der Bürger seien. In den letzten Jahren sei alles teurer geworden, vor allem die Preise für Benzin und Wärme schlügen kräftig zu Buche und belasten die Bürger. In der Öffentlichkeit sei davon aber überhaupt keine Rede, was Höhn ebenfalls auf die Medien zurückführt. Zum Abschluss appellierte Höhn an den Verband: Man müsse daran arbeiten, sich mit eigenen Vorschlägen Gehör zu verschaffen. Man dürfe auch nicht davor zurückschrecken, Vorschläge zu machen, die negativ für einen selbst seien, denn die Alternativen seien in den meisten Fällen weit dramatischer. Sie warnte davor, dass der Druck in den kommenden Monaten nicht weniger werden würde. Es gelte seitens der Windbrache, dem standzuhalten. Für die Zukunft betonte Höhn die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus der Windenergie, denn  „Das Rückgrat der Energiewende ist die Onshore-Windkraft!“   ...
  • Newlist_logo.juwi
    juwi Holding AG: juwi geht bei der Energiewende mit großen Schritten voran 02.03.2011
    .... "Für die Preissteigerungen ist die ‚Gewinnumlage’ der Großkonzerne verantwortlich und nicht die EEG-Umlage. Sie missbrauchen die EE als Alibi...
  • GLIS veräußert seine Anteile an WINDTEST Grevenbroich 08.11.2006
    .... September zu gleichen Teilen an die ee energy engineers GmbH, Gelsenkirchen, und RWE Power AG, Essen, verkauft. Im Rahmen einer Neuausrichtung...
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