2017-09-22
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Vertriebskooperation für Deutschland: VenSol Neue Energien schließt Rahmenvertrag mit Siemens Gamesa

Bis zu 30 Windenergieanlagen für Projekte in Deutschland / Siemens Gamesa SWT-DD-142 mit Nabenhöhen von 129 und 165 Metern / Optimale Stromgestehungskosten bei Projekt-Ausschreibungen

Bild: Siemens GamesaBild: Siemens Gamesa

Bis zu 30 Windenergieanlagen vom Typ Siemens Gamesa SWT-DD-142 will das Babenhausener Unternehmen VenSol Neue Energien GmbH bis 2020 für unterschiedliche Projekte in Deutschland anbieten und in selbst entwickelten Projekten einsetzen. Dafür sicherte sich das Unternehmen aus dem Unterallgäu jetzt die Verfügbarkeit der Anlagen über einen Rahmenvertrag mit Siemens Gamesa. Den Vertrag unterzeichneten heute VenSol Geschäftsführer Christian Böhm und Siemens Gamesa Deutschland Vertriebsleiter Gunnar Liehr am Stand des Windenergieanlagenherstellers in Halle 3 der Messe HUSUM Wind 2017.

Siemens Gamesa verpflichtet sich in dem Dokument, seine Anlage mit optimalen Stromgestehungs­kosten zu liefern, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. VenSol plant damit, Projekte in Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Rheinland Pfalz, Hessen, NRW und Thüringen auszustatten. Mit der SWT-DD-142, die je nach Projekt mit Nennleistungen zwischen 3,5 und 3,9 Megawatt betrieben werden kann, bietet Siemens Gamesa mit einem Rotordurchmesser von 142 Metern eine der branchenweit effizientesten Anlagen an. Durch die überstrichene Rotorfläche von fast 16.000 Quadratmetern und günstige Betriebskosten liefert die Anlage äußerst attraktive Stromgestehungskosten für Binnenland-Standorte. Im Rahmen von Projektausschreibungen bietet die Anlage damit klare wirtschaftliche Vorteile. VenSol will die direkt angetriebene Windturbine mit zwei unterschiedlichen Turmkonfigurationen beziehen: Ein Stahlturm erlaubt eine Nabenhöhe von 129 Metern, ein Hybridturm sogar 165 Meter.

„Der Rahmenvertrag erlaubt uns einen direkten Zugriff auf eine der aktuell effizientesten Onshore-Windenergieanlagen im Markt“, sagt VenSol Geschäftsführer Christian Böhm. „Wir freuen uns, dass wir damit eigene Projekte mit hoher Wirtschaftlichkeit realisieren können. Darüber hinaus ermöglicht dieser Rahmenvertrag auch anderen kleineren Projektentwicklern, von den attraktiven Konditionen des Rahmenvertrages zu profitieren. Das Vertragswerk wurde konsequent auf die speziellen Bedürfnisse dieser Klientel bzw. auf kleinere Windparkprojekte zugeschnitten und bietet aufgrund des Volumens besonders günstige Vertragsbedingungen. In zahlreichen Gesprächen haben wir festgestellt, dass ein hohes Interesse an Windenergieanlagen von Siemens Gamesa gerade bei kleineren Projektentwicklern besteht jedoch aber auch eine gewisse Skepsis in Bezug auf Vertragsverhandlungen mit einem so großen Konzern. Wir sind davon überzeugt, dass durch Rahmenvertrag noch mehr Kunden in Zukunft mit Siemens Gamesa planen werden.“

„Dieser Vertrag ist ein wichtiges Signal für unseren Auftritt auf der HUSUM Wind, die für uns ein bedeutendes Forum der deutschen Onshore-Windbranche ist“, sagt Deutschland-Vertriebschef Gunnar Liehr von Siemens Gamesa. „Dieser Vertrag unterstreicht eindrucksvoll, dass wir mit der SWT-DD-142 auf dem richtigen Weg sind und nun auch für Binnenstandorte ein hoch attraktives Angebot haben.“

Im deutschen Markt hat Siemens Gamesa in den vergangenen 25 Jahren über 1.650 Onshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleitung von über 2,1 Gigawatt installiert (Stand: Juni 2017).

Siemens Gamesa auf der Husum Wind: Halle 3, Stand 3B12/14

Quelle:
Siemens Gamesa
Autor:
Pressestelle
Link:
www.siemens.com
Keywords:
Siemens Gamesa, VenSol, Turbinen, Deutschland, Windkraftanlagen
Windenergie Wiki:
Nabe, Megawatt, Ausschreibungen





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