2017-08-23
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Norwegisch-Finnisches Grenzgebiet soll Windparks bekommen

Das norwegische Unternehmen St1 Norge AS hat der Gründung eines Joint Ventures mit einem Konsortium aus Vindkraft Nord AS und Ny Energi AS zugestimmt, um zwei Windparkprojekte in Nordnorwegen zu entwickeln.

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Das Joint Venture trägt den Namen Grenselandet AS wird in den Gemeinden Lebesby und Tana im Landkreis Finnmark an der norwegisch-finnischen Grenze zunächst die Umweltverträglichkeitsprüfung vornehmen, die voraussichtlich bis zu 3 Jahre dauern wird. Basierend auf dem Ergebnis dieses Prozesses werden weitere Schritte durchgeführt.

Die zwei Planungsgebiete haben eine Gesamtproduktionskapazität von 900 MW, der Davvi-Windpark soll 700 MW, der Borealis-Windpark 200 MW groß werden. Die Region direkt an der Grenze zu Finnland verfügt über die besten Windbedingungen in ganz Norwegen, der Strom soll letztlich in die Netze beider Länder gleichermaßen eingespeist werden.

„Das Projekt soll das zentrale Netz nach Osten stärken und eine erneuerbare Energieversorgung für die Region sichern“, sagt Harald Dirdal, Projektleiter bei Grenselandet. Außerdem soll das Projekt dabei helfen, energieintensive Industrien vor Ort anzusiedeln und weitere Arbeitsplätze schaffen.

Es ist erste Projekt in Norwegen, das ohne staatliche Subventionen entwickelt werden soll.

Quelle:
St1
Autor:
Windmesse Redaktion
Keywords:
Norwegen, Finnland, Windpark, Joint Venture
Windenergie Wiki:
MW



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